Books
From credit to debt

Ivan Adamovich / Christoph Schaltegger (Editor)

With contributions by Claudia Aebersold Szalay, Ernst Baltensperger, Jacob Bjorheim, Konrad Hummler, Martin Rhonheimer, Michele Salvi, Gerhard Schwarz, Reto Sonderegger, Tobias Straumann, Kaspar Villiger.

When debt threatens freedom.

Credit is the lubricant for progress and development. But too much credit can lead to the debt trap. Global debt today is two to three times the annual global production of goods and services – and rising sharply. And debt crises have repeatedly caused devastating damage throughout human history. What are the causes and limits of excessive debt? At what point does debt threaten our freedom? And what can be done about it? An interdisciplinary book with answers to an old but highly topical problem.

Publisher: NZZ Libro
Published in: 2019
Price: CHF 38.00
ISBN: 978-3-03810-443-8

Books
How much government does Switzerland need?

Georg Kreis (Editor)

With contributions by Katja Gentinetta, René Rhinow, Walter Schmid, Christoph Schaltegger, Paul Schneeberger, Konrad Hummler, Markus Ritter, Astrid Epiney, Rico Valär.

How much state does Switzerland need? Experts from different schools of thought provide new answers to this virulent question. The book is intended to help you form your own opinion.

How much state does Switzerland need? A legitimate question, but a destructive one if only because it is asked at all. A common answer is: as much as necessary, as little as possible. Therein lies a basic reservation, as one has towards a necessary evil. Is that the right approach? Is there also an appreciation that assumes that “fortunately” the state and statehood exist? The answers to this question vary depending on the circumstances of the time and the sectors of society. The question of “how much?” is closely linked to the question of the type of regulation. Experts from diverse schools of thought and fields of experience discuss these questions and offer enriching templates for their own further thinking in specific areas of application.

Details

Dimensions: 13 x 21 cm
Book, Softcover
ISBN: 978-3-03810-399-8
Publication date: 27.03.2019

NZZ Libro_Wie viel Staat braucht die Schweiz?

Contribution by Konrad Hummler

Books
Total Data – Total Control

Null-Toleranz in allen Lebensbereichen
Konrad Hummler (Herausgeber), Fabian Schönenberger(Herausgeber), Progress Foundation (Herausgeber)

Wie stark sind unsere Freiheit und Privatsphäre in Zeiten von Big Data bedroht? Eine interdisziplinäre Autorenschaft reflektiert über Auswirkungen und Gefahren der digitalen Kontrolle.
Die modernen Informationstechnologien verbessern sich laufend, und ihre Möglichkeiten scheinen schier grenzenlos. Alle realen Geschehnisse werden detailgenau erfasst und sind beliebig auswertbar – Big Data ist zum Begriff der Stunde geworden. Die erhöhte Granularität der Daten eröffnet grundsätzlich die Möglichkeit zur Totalkontrolle der Individuen. Zusammen mit einer allgemeinen, zeitgeistig erkennbaren Akzeptanz ergibt sich vielleicht eine Hinwendung zu einer neuen Kompromisslosigkeit – mit unabsehbaren Folgen. Das Buch «Total Data – Total Control» befasst sich mit der Frage der individuellen Bewegungs- und Gestaltungsfreiheit vor genau diesem Hintergrund. Die Aufsätze einer interdisziplinären Autorenschaft regen zum Denken an und fördern die Debatte zu diesem Thema.

Mit Beiträgen von Mathis Brauchbar, Bruno S. Frey, Hannes Grassegger, Allan Guggenbühl, Ernst Hafen, Matthias Haller, Matthias Holenstein, Konrad Hummler, Martin Killias, Martin Meyer, Fabian Schönenberger, Roberto Simanowski und Frank Urbaniok.

Books
Trial, error, interpretation

Konrad Hummler
Wegelin Investment Commentaries 1990-2010

Razor-sharp analyses – visionary theses

For the first time, Konrad Hummler’s investment commentaries are available in a collected form. Whether it is the dissolution of the Eastern bloc, the dwindling importance of politics, corporate governance or the future of banking secrecy – all relevant topics of the last twenty years are covered. Pointedly formulated and far-sightedly discussed, the complex interrelationships can be grasped by the layman in no time at all.

Books
Persönlichkeit und Verantwortung

Erinnerungen an Robert Holzach

Herausgegeben von Konrad Hummler, Martin Meyer und Urs Rinderknecht

Auszug aus der Zusammenfassung:

“Jede Zeit bringt ihre eigenen Eliten hervor. Robert Holzach hatte nichts gegen Funktionseliten einzuwenden. Aber er begriff die Aufgaben von Eliten im erweiterten Sinn des Wortes mehr noch als Mandate über das Spezifische hinaus im Blick auf das Ganze. Das Ganze meinte dann etwa das Wechselspiel zwischen Wirtschaft und Gesellschaft oder auch zwischen Politik und Kultur. Anders gesagt, Holzach plädierte für ein Denken in Zusammenhängen und handelte danach, womit er sich in der Öffentlichkeit grossen Respekt weit über sein Fachgebiet hinaus erwarb.”

Books
Stadtstaat – Utopie oder realistisches Modell?

Theoretiker und Praktiker in der Debatte

Erstmals setzt sich eine fächerübergreifende Autorenschaft mitdem Phänomen Stadtstaat auseinander, um eine gesellschaftlicheDiskussion über die Positionierung eines Kleinstaates in Europa und in einer globalisierten Welt einzuleiten. Was macht denCity State aus? Wie spielt er komparative Vorteile wie Machtbalance,Urbanität und Neutralität gegen die inhärente Verwundbarkeitdurch Auslandsabhängigkeit, binnenwirtschaftliche Isolierungund räumliche Enge aus? Ist das City-State-Konzept als möglicherdritter Weg für die Schweiz umsetzbar? Diesen Fragen gehen 15Autoren aus Sicht von Politik, Wirtschaft, Soziologie und Sicherheittheoretisch und empirisch nach.

ISBN 978-3-03823-708-2 (vergriffen)

Books
Das Recht auf sich selbst

Bedrohte Privatsphäre im Spannungsfeld zwischen Sicherheit und Freiheit

Konrad Hummler (Autor), Gerhard Schwarz (Herausgeber)

Die Terrorakte vom 11. September 2001 haben der grundlegenden Frage nach dem Spannungsfeld zwischen «Sicherheit» und «Freiheit» zusätzliche Brisanz verliehen. Wie weit darf der Staat unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung in die individuelle Privatsphäre eingreifen? Welche Risiken und welche Chancen bergen die sukzessive internationale Rechtsvereinheitlichung und der globale Datenaustausch für die Privatsphäre des Einzelnen? Wie stark und in welcher Weise wirken der technische und der naturwissenschaftliche Fortschritt auf die Privatsphäre? Die Zürcher Progress Foundation hat sich mit diesen Themen in mehreren geschlossenen Workshops und öffentlichen Economic Conferences auseinandergesetzt. Texte, die an diesen Veranstaltungen diskutiert und Referate, die dort gehalten wurden, werden nun zusammen mit Originalbeiträgen zu einem Sammelband vereint. Das Buch will in einer Zeit von staatlicher Umverteilung, Zentralisierung und Überwachung ein Zeichen für den Wert des Privaten setzen. Ausgangspunkt ist eine klassisch-liberale Haltung, welche sich für die nachhaltige Stärkung einer auf Wettbewerb, Privateigentum und Verantwortung beruhenden Zivilgesellschaft einsetzt.

ISBN 978-3-03823-052-6

Books
Automatisierte Rechtsanwendung und Rechtsdokumentation

Zur Eignung von Rechtssystemen für die Anwendung mittels elektronischer Datenverarbeitung

Auszug aus der Zusammenfassung:

«Als Ergebnis des zweiten Kapitels, in dem wir untersuchten, welche Bedingungen an ein Rechtssystem für die Automatisierung rechtlicher Entscheidungen gestellt werden, wiesen wir auf den prinzipiellen Unterschied ziwschen “gesetztem”, deterministischem, auf spezifische Zwecke und auf nach ihrer Art zum voraus als bekannt angenommener Fallkategorien ausgerichtetem Organisatonsrecht (“Thesis”) und einer “entstandenen”, in ihren spezifischen Auswirkungen unbekannten, übergeordneten Rechtsordnung (“Nomos”) hin. Die Automatisierung von rechtlichen Entscheidungen ist in der ersten Art von Recht unter bestimmten Voraussetzungen durchaus möglich, währenddem sie in der zweiten Art Recht keineswegs Platz greifen kann. Die Angst vor dem “Justizautomaten”, wie sie bei vielen Rechtsdenkern zum Ausdruck kommt, richtet sich deshalb nicht eigentlich gegen die Anwendung der EDV im Recht, sondern implizite gegen das Überhandnehmen deterministischer Rechtsformen allgemein. Wenn der Mensch vor einer “Technokratie” im Recht geschützt werden soll, so gälte es vor allem, der Ausbreitung des deterministischen Organisationsrechts den Riegel zu schieben, oder mit anderen Worten das Privatrecht (im weitesten Sinn) aufzuwerten.»

«Das elektronische Zeitalter ist im Recht zweifellos angebrochen. Dies stellt die juristische Profession und darüber hinaus jeden an rechtlichen Belangen interessierten Zeitgenossen vor neue Situationen. Es gilt nun einerseits, die durch die EDV gebotenen Chancen wahrzunehmen. Auf dokumentarischem Gebiet kann der Computer sehr viel mühselige Arbeit abnehmen, ja, er kann zu viel weitergehenden Dokumentierungsmöglichkeiten verhelfen, als sie dem Rechtsanwender bisher auf manuell-intelektuellem Wege zur Verfügung standen. Dies kann sicher zu einer besser dokumentierten Rechtsanwendung und mithin zu “besserem Recht” führen. Aber auch auf dem Gebiet der Automatisierung von rechtlichen Entscheidungen, wo diese einwandfrei Organisationsrecht betreffen, kann die EDV vielfältige Aufgaben erfüllen. Anderseits gilt es, angesichts des Überhandnehmens deterministischer Rechtsformen und der daraus resultierenden Technokratisierung des Rechts und des gesellschaftlichen Lebens, das Wesen einer offenen, unspezifischen, in ihrer Allgemeinheit gerechten Rechtsordnung und darüber hinaus den Wert einer freiheitlichen Ordnung überhaupt erneut in das juristische Denken einzubeziehen.»

Books
Switzerland as a small state – a model for success or a model to be phased out?

Konrad Hummler (Editor), Franz Jaeger (Editor), Progress Foundation (Editor)

What makes a small state? Which paths are actually feasible for a small state like Switzerland? How much autonomy is sensible and possible? What does it mean for Switzerland if Europe tilts politically?
In this book, an interdisciplinary group of authors examines the phenomenon of the small state and outlines ideas and alternative solutions. A compelling and urgent contribution to the current debate on Switzerland’s position on the European continent and in the world.

With contributions by Carl Baudenbacher, Thomas Bieger, Mathias Binswanger, Micheline Calmy-Rey, Reiner Eichenberger, Heinz Hauser, Karen Horn, Konrad Hummler, Franz Jaeger, Martin Janssen, Beat Kappeler, Hermann Lübbe, Daniel J. Mitchell, Robert Nef, Christoph Schaltegger, Urs Schoettli, Gerhard Schwarz, Rainer J. Schweizer, Hans-Werner Sinn, Michael Wohlgemuth and Stefan C. Wolter.

Keyword search in «Wegelin Investment Commentary»
Investment commentary

The tradition of a regular publication by Bankhaus Wegelin & Co. was continued in 1991 by Konrad Hummler’s pen. For over twenty years, Konrad Hummler wrote an investment commentary seven times a year. No. 137, dated 22 January 1991 and entitled “Die grossen Unsicherheitsfaktoren” (“The Great Uncertainty Factors”), was the first issue. The last issue, 280, was entitled “Where else can hope come from?” and was published on 5 December 2011. The latest edition had a circulation of over 100,000 readers. Some ideas were well received right up to the Wall Street Journal. In the archive, all comments are available free of charge, which corresponds to more than 20 years of contemporary witness.


Aktuelles
Contemplating the Worst
A turn of the year provides an opportunity to weed and plough through the scenario garden once again. The worst case would be a gradual defeat of Ukraine in their stand against th Russian invaders. Konrad Hummler’s contribution in the...
The journey continues
We have not reached the end of the line in terms of productivity gains. Innovations will usher in the next wave of globalization. And this one will also have a deflationary impact. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter...
Rapid and brutal
The problem of the radicality and speed of the modern bank run remains. Rumours would presumably be enough to shake even solid banks to their foundations. The global financial system remains latently unstable post-CS. Konrad Hummler’s contribution in the Private...
In capitalism one is ultimately responsible
The ultimate failure, by no means only in the Credit Suisse case, lies with the general assembly. The tools would have been available, but the uprising of those ultimately responsible never occurred. Where are the genuinely critical shareholders who revolt? Konrad Hummler’s contribution in the...
Independence before neutrality
Our policy of neutrality, practiced for well over a century, now seems somewhat incongruous in the context of a modern armed conflict.  Here you can find the complete article by Konrad Hummler
Neoliberalism and Money
Overregulated markets manifest inequalities – a plea of a convinced capitalist Speech by Konrad Hummler on the occasion of the CityKirchenConference of 2017 Book: Money and the mind – powers, interests, scope in the city. Alexander Höer (Ed.)
A world of distortion
A position paper on the state of the goods and financial markets in the wake of the coronavirus crisis. December 2020, Konrad Hummler, Nick Huber, Chris Prevost
Tally-ho! Blithely hunting the rich
At this year’s central bank meeting in Jackson Hole, three American economists presented a paper that – to put it briefly – blames the rich for the sustained low interest rates. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG)...
Uncomfortable thoughts at year’s begin
Corona has opened the floodgates to more intervention. This could become a threat to private property, including real estate. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 January 2021. (Q1/2021)
Special skills required
The debt level is as high as if we had to cope simultaneously with a global economic crisis, a world war and a tsunami hitting all the seas. If even more difficult times are ahead, there are zero reserves. Konrad...
Unresolved Succession Problems
We know from managing private assets and advising families on inheritance and succession issues, among other things, how difficult the replacement of a generation can turn out to be. After all, nothing requires more getting used to than the loss...
Is it Volcker time?
This is the last chance to save the US dollar as a global currency. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 July 2022. (Q3/2022)
The end of the commons
Thoughts on sustainability A position paper Dr Konrad Hummler Dennis Moser, B.A. HSG Joel Weibel, B.A. HSG April 2022
Values are precarious
Clearly, among Putin’s admirers there are some nasty characters. But is it justifiable to forego the achievements of the Enlightenment, such as the guarantee of property rights, the right to be heard, or independent judges, for their sake? Konrad Hummler’s contribution in the Private...
Systems competition put to the test
The main question is: who will manage to exit crisis mode quickly and relatively unscathed? Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 January 2022. (Q1/2022)
A special bank in a special Country
«Being different» has its price, and occasionally it is also foolish. But overall, our concept of diversification is not based on following one and the same mainstream or zeitgeist, but on diversity Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private...
SPACs: Catching flies with honey and vinegar
Any increase in efficiency in the capital market is welcome. With SPACs, however, the danger lies in buying a pig in a poke and then being taken to the cleaners by rascals. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank...
The four-season mountain
There are mountains that always fit well – in all seasons and for all times of life. The Stockberg in Toggenburg is one such mountain. Column: Konrad Hummlers Wandererfantasie 1/2021 Wandern.ch
From favourite places and others
What makes an area a favourite destination? At least not that everyone makes a pilgrimage there. Even if my own favourite places are a little crowded. Column: Konrad Hummler’s Wandererfantasies 6/2020 Wandern.ch
“Geld und Geist – geht das?”
Beitrag von Konrad Hummler zur Festschrift für Prof. Dr. Dr. Christoph Nix anlässlich des 65. Geburtstages. Nomos Verlag: “Paragrafen; Pantomimen; Partisanen” (2019)
Zombie banking is reality
Our once proudly client-friendly commercial banks have become semi-governmental bureaucratic monsters. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) of Oktober 1, 2020. (Q4/2020)
The 11th Commandment
Viruses have been around for a long time, the constant hugging is new. The pandemic teaches us decency and morality again. Article by Konrad Hummler in the feuilleton of the NZZ on September 28, 2020
“Young people must invest in stocks”
Konrad Hummler, the entrepreneur and connoisseur of the Swiss banking world, criticizes the redistribution in the mandatory occupational pension scheme because of excessively generous new pension payments. He strongly advises young people to make their own private financial provision for...
The hotel in the bedroom and the office in the living room
With the corona crisis, there has been an enormous shift. Fewer offices and fewer aircraft will be needed. Already existing capital will be better utilised. Article by Konrad Hummler in the Private Client Letter, 1. July 2020. (Q3/2020)
Violets at the wayside
A little humility when hiking is quite appropriate in these times. To rediscover the sweetness of it. Column: Konrad Hummler’s hiking fantasy 3/2020 Wandern.ch
How beautiful elephants can race.
The story of my involvement with Beethofen’s works tells a beautiful part of my life story. By Konrad Hummler NZZ, Friday, April 3, 2020
“We must now think the unthinkable in order to deal with it”
Konrad Hummler believes in a short-term dent rather than a longer-term economic slump due to the corona crisis. However, the ex-banker does not rule out inflation. Interview in the SonntagsZeitung of 15 March 2020
There is a tomorrow
People, and the economy, are more resilent than is generally assumed and more than the well-meaning regents believe. Article by Konrad Hummler in the Private Client Letter, 1 April 2020. (Q2/2020)
Beginning and end
“Whatever you do, consider the end,” taught the ancient Romans, and they should know, since they were among the great pioneers of world history. Column: Konrad Hummler’s Wanderer Fantasy 02/2020 Wandern.ch
An antidote to the fear of the virus: hoarding instead of whining
Nosy commentators make fun of empty shelves. Wrongfully so – the smart citizen takes care. Thoughts by Konrad Hummler on the corona virus in the NZZ of 6 March 2020
“No plebiscite on Europe”
Guest article by Konrad Hummler
Discrimination on the mountain
When you wander, you get kind of hungry and thirsty. Where you feed them is not unimportant. A small typology of mountain pickles. Column: Konrad’s Wanderer Fantasy 01/2020 Wandern.ch
The right direction
The polluter pays principle belongs in a market economy. We have always known that we were environmental free-riders. Now we have the tools to change this – and change it we will. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank...
“Vorbei ist vorbei”
Konrad Hummler enjoyed his role as enfant terrible of the Swiss banking scene. Until he had to sell his bank Wegelin. Then came the big fall and social ostracism. What does that do to a person? Interview Christina Neuhaus and...
Calm and composed – yes, but…
Financial market agnostics are aware that the trigger of the next crisis cannot be predicted, not even with artificial intelligence. Even in the midst of dramatic price fluctuations, they stand by their chosen strategy. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client...
Artificial intelligence is like a blind beetle
Deep inside the limestone mountains, pseudoscorpions have been dwelling since time immemorial. They know just as much about their world as we know about ours. Article by Konrad Hummler in the NZZ of 28 August 2019.
The market creates the most faithful believers
Konrad Hummler was invited by the NZZ Feuilleton editorial team to contribute a piece on construction and destruction on the stock exchanges as part of a series on the theme of “utopia and dystopia”. The issue of Saturday 13 July...
Reassuring self-deception
Financial crises have very little effect on the real world. Factories are not destroyed nor are merchant fleets scuttled. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 30 Juni 2019. (Q3/2019)
Bach im Land der Bäche
Beitrag von K. Hummler im Waldegg-Kalender 2019/2020
Wer hat den Menschen besser erfasst?
Unterschiedliche Menschenbilder trennten die beiden Schweizer Granden Robert Holzach und Karl Brunner. Von Konrad Hummler Erschienen in der NZZ, 30.3.2019, Wer hat den Menschen besser erfasst?
Die Schweiz und die EU – Unsere Substanz nicht verwässern
Von Konrad Hummler und Tito Tettamanti Mit erheblichem publizistischen Aufwand hat der Think Tank Avenir Suisse kürzlich ein „Weissbuch Schweiz. Sechs Skizzen der Zukunft“ veröffentlicht. Das Buch ist gut leserlich und sehr gut aufgemacht. Es fordert die Leserinnen und Leser...
Bergalga, erstmals
„Nochmal losziehen, mit Sack und Pack, ohne genaue Kenntnis, wo man übernachten wird, mit einem kleinen Zelt – so wie früher!“ Der zunächst geheime Wunsch wurde irgendwann Programm. Diesen Sommer? Zuwarten wäre falsch. Wohin, mit wem? Irgendwo in die Berge,...
Bachs Kantaten sind Trost und Donner zugleich
Seit Kindheitstagen begleitet mich die Musik des Johann Sebastian Bach durchs Leben. Von Konrad Hummler Wenn Träume wahr werden, ist Vorsicht geboten. Denn der so entstandenen Wirklichkeit haftet das Visionäre, Kaum-Mögliche, Eigentlich-Undenkbare, ja Frivole noch immer an. Es steht quer...
Ich war NZZ-Mitarbeiter
Verwaltungsrat, Verwaltungsratspräsident – ja, das auch. Das waren schon viele. Wenige aber griffen gleichzeitig in die Tasten wie ich. Und wie! Nach meiner eigenen Berechnung veröffentlichte ich in jener Zeit 32 Kolumnen, einige Artikel zu Sachthemen sowie einen sehr grundsätzlichen...
Das historische Buch meines Lebens
Es gibt die grossen Geschichtsbücher, Clark, Münkler, Kershaw etwa, die uns das Zwanzigste Jahrhundert zu erklären versuchen. Das Hundertjahr-Gedenken an den Ausbruch des 1. Weltkrieges hat uns mit sehr wertvoller, reich dokumentierter Literatur versorgt. Ist sie hinreichend? Ich meine nicht....
Ich hatte viel Bekümmernis
“Ich hatte viel Bekümmernis in meinem Herzen; aber Tröstungen erquicken meine Seele.”  I. Ja – wenn es dann einmal soweit sein soll, dass ich Gott von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen werde, dann schon am liebsten genau so: Wie der atemberaubende Schluss dieser...
Freiheit und Macht
Eine Prognose des Historikers Fukuyama zum «Ende der Geschichte» hat sich als grundlegend falsch erwiesen. Freiheit ohne Macht erstirbt infolge des Machtanspruchs anderer. Gastkommentar von Konrad Hummler Die wohl gewagteste Äusserung, die ein Geschichtswissenschafter überhaupt von sich geben kann, ist der Abschied von dem,...
Was bedeuted Ihnen Freundschaft?
Was sind denn Freunde überhaupt? Ganz sicher nicht das, was in den social media als “friends” gehandelt wird. Auch nicht das, was man auf Parties trifft oder was im wirtschaftlichen Bereich Geschäfts-, im politischen Leben Parteifreunde sind. Um mehr als...
Schlafes unruhige Schwester
„Darf ich Sie um Ihre Bekanntschaft bitten? Ich habe noch selten jemanden so schön schlafen sehen.“ Der mir dies in der Eisenbahn sagte, musste es wissen. Er stellte sich als international anerkannter Schlafforscher mit leicht ungarischem Akzent vor. Ich hatte...
Appenzeller werden, Appenzeller sein
Appenzeller im eigentlichen Sinne bin ich nicht. Nur Zugewanderter, Wahl-Appenzeller also. Auf der Suche nach einem Zuhause für eine junge Familie, abseits des St. Gallischen, wo es als Privatbankier auf Distanz zu leben galt zu den Kunden und wo immer...
Contemplating the Worst
A turn of the year provides an opportunity to weed and plough through the scenario garden once again. The worst case would be a gradual defeat of Ukraine in their stand against th Russian invaders. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) dated 1 January...
The journey continues
We have not reached the end of the line in terms of productivity gains. Innovations will usher in the next wave of globalization. And this one will also have a deflationary impact. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) of 1 October 2023. (Q4/2023)
Rapid and brutal
The problem of the radicality and speed of the modern bank run remains. Rumours would presumably be enough to shake even solid banks to their foundations. The global financial system remains latently unstable post-CS. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) of 1 July 2023....
In capitalism one is ultimately responsible
The ultimate failure, by no means only in the Credit Suisse case, lies with the general assembly. The tools would have been available, but the uprising of those ultimately responsible never occurred. Where are the genuinely critical shareholders who revolt? Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 April...
Independence before neutrality
Our policy of neutrality, practiced for well over a century, now seems somewhat incongruous in the context of a modern armed conflict.  Here you can find the complete article by Konrad Hummler
Neoliberalism and Money
Overregulated markets manifest inequalities – a plea of a convinced capitalist Speech by Konrad Hummler on the occasion of the CityKirchenConference of 2017 Book: Money and the mind – powers, interests, scope in the city. Alexander Höer (Ed.)
A world of distortion
A position paper on the state of the goods and financial markets in the wake of the coronavirus crisis. December 2020, Konrad Hummler, Nick Huber, Chris Prevost
Tally-ho! Blithely hunting the rich
At this year’s central bank meeting in Jackson Hole, three American economists presented a paper that – to put it briefly – blames the rich for the sustained low interest rates. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 October 2021. (Q4/2021)
Uncomfortable thoughts at year’s begin
Corona has opened the floodgates to more intervention. This could become a threat to private property, including real estate. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 January 2021. (Q1/2021)
Special skills required
The debt level is as high as if we had to cope simultaneously with a global economic crisis, a world war and a tsunami hitting all the seas. If even more difficult times are ahead, there are zero reserves. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank...
Unresolved Succession Problems
We know from managing private assets and advising families on inheritance and succession issues, among other things, how difficult the replacement of a generation can turn out to be. After all, nothing requires more getting used to than the loss of power. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter...
Is it Volcker time?
This is the last chance to save the US dollar as a global currency. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 July 2022. (Q3/2022)
The end of the commons
Thoughts on sustainability A position paper Dr Konrad Hummler Dennis Moser, B.A. HSG Joel Weibel, B.A. HSG April 2022
Values are precarious
Clearly, among Putin’s admirers there are some nasty characters. But is it justifiable to forego the achievements of the Enlightenment, such as the guarantee of property rights, the right to be heard, or independent judges, for their sake? Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 April 2022....
Systems competition put to the test
The main question is: who will manage to exit crisis mode quickly and relatively unscathed? Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 January 2022. (Q1/2022)
A special bank in a special Country
«Being different» has its price, and occasionally it is also foolish. But overall, our concept of diversification is not based on following one and the same mainstream or zeitgeist, but on diversity Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 July 2021. (Q3/2021)
SPACs: Catching flies with honey and vinegar
Any increase in efficiency in the capital market is welcome. With SPACs, however, the danger lies in buying a pig in a poke and then being taken to the cleaners by rascals. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 April 2021. (Q2/2021)
The four-season mountain
There are mountains that always fit well – in all seasons and for all times...
From favourite places and others
What makes an area a favourite destination? At least not that everyone makes a pilgrimage there. Even if my own favourite places are a little crowded. Column: Konrad Hummler’s Wandererfantasies 6/2020 Wandern.ch
“Geld und Geist – geht das?”
Beitrag von Konrad Hummler zur Festschrift für Prof. Dr. Dr. Christoph Nix anlässlich des 65....
Zombie banking is reality
Our once proudly client-friendly commercial banks have become semi-governmental bureaucratic monsters. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) of Oktober 1, 2020. (Q4/2020)
The 11th Commandment
Viruses have been around for a long time, the constant hugging is new. The pandemic...
“Young people must invest in stocks”
Konrad Hummler, the entrepreneur and connoisseur of the Swiss banking world, criticizes the redistribution in the mandatory occupational pension scheme because of excessively generous new pension payments. He strongly advises young people to make their own private financial provision for old age. In view of increased life expectancy, he described...
The hotel in the bedroom and the office in the living room
With the corona crisis, there has been an enormous shift. Fewer offices and fewer aircraft will be needed. Already existing capital will be better utilised. Article by Konrad Hummler in the Private Client Letter, 1. July 2020. (Q3/2020)
Violets at the wayside
A little humility when hiking is quite appropriate in these times. To rediscover the sweetness...
How beautiful elephants can race.
The story of my involvement with Beethofen’s works tells a beautiful part of my life...
“We must now think the unthinkable in order to deal with it”
Konrad Hummler believes in a short-term dent rather than a longer-term economic slump due to...
There is a tomorrow
People, and the economy, are more resilent than is generally assumed and more than the well-meaning regents believe. Article by Konrad Hummler in the Private Client Letter, 1 April 2020. (Q2/2020)
Beginning and end
“Whatever you do, consider the end,” taught the ancient Romans, and they should know, since...
An antidote to the fear of the virus: hoarding instead of whining
Nosy commentators make fun of empty shelves. Wrongfully so – the smart citizen takes care. Thoughts by Konrad Hummler on the corona virus in the NZZ of 6 March 2020
“No plebiscite on Europe”
Guest article by Konrad Hummler
Discrimination on the mountain
When you wander, you get kind of hungry and thirsty. Where you feed them is...
The right direction
The polluter pays principle belongs in a market economy. We have always known that we were environmental free-riders. Now we have the tools to change this – and change it we will. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 January 2020. (Q1/2020)
“Vorbei ist vorbei”
Konrad Hummler enjoyed his role as enfant terrible of the Swiss banking scene. Until he...
Calm and composed – yes, but…
Financial market agnostics are aware that the trigger of the next crisis cannot be predicted, not even with artificial intelligence. Even in the midst of dramatic price fluctuations, they stand by their chosen strategy. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 1 October 2019. (Q4/2019)
Artificial intelligence is like a blind beetle
Deep inside the limestone mountains, pseudoscorpions have been dwelling since time immemorial. They know just...
The market creates the most faithful believers
Konrad Hummler was invited by the NZZ Feuilleton editorial team to contribute a piece on construction and destruction on the stock exchanges as part of a series on the theme of “utopia and dystopia”. The issue of Saturday 13 July 2019 saw the publication of a rather heavily, albeit masterfully,...
Reassuring self-deception
Financial crises have very little effect on the real world. Factories are not destroyed nor are merchant fleets scuttled. Konrad Hummler’s contribution in the Private Client Letter (Private Client Bank AG) from 30 Juni 2019. (Q3/2019)
Bach im Land der Bäche
Beitrag von K. Hummler im Waldegg-Kalender 2019/2020
Wer hat den Menschen besser erfasst?
Unterschiedliche Menschenbilder trennten die beiden Schweizer Granden Robert Holzach und Karl Brunner. Von Konrad Hummler...
Die Schweiz und die EU – Unsere Substanz nicht verwässern
Von Konrad Hummler und Tito Tettamanti Mit erheblichem publizistischen Aufwand hat der Think Tank Avenir Suisse kürzlich ein „Weissbuch Schweiz. Sechs Skizzen der Zukunft“ veröffentlicht. Das Buch ist gut leserlich und sehr gut aufgemacht. Es fordert die Leserinnen und Leser zu einer europapolitischen Debatte „ohne Denkverbote“ auf. Das ist begrüssenswert....
Bergalga, erstmals
„Nochmal losziehen, mit Sack und Pack, ohne genaue Kenntnis, wo man übernachten wird, mit einem...
Bachs Kantaten sind Trost und Donner zugleich
Seit Kindheitstagen begleitet mich die Musik des Johann Sebastian Bach durchs Leben. Von Konrad Hummler Wenn Träume wahr werden, ist Vorsicht geboten. Denn der so entstandenen Wirklichkeit haftet das Visionäre, Kaum-Mögliche, Eigentlich-Undenkbare, ja Frivole noch immer an. Es steht quer in der Landschaft der Normalität. Aber vor allem: Träume sind...
Ich war NZZ-Mitarbeiter
Verwaltungsrat, Verwaltungsratspräsident – ja, das auch. Das waren schon viele. Wenige aber griffen gleichzeitig in die Tasten wie ich. Und wie! Nach meiner eigenen Berechnung veröffentlichte ich in jener Zeit 32 Kolumnen, einige Artikel zu Sachthemen sowie einen sehr grundsätzlichen Text zum Wesen der Zeitung schlechthin. Im Rückblick entsprach es...
Das historische Buch meines Lebens
Es gibt die grossen Geschichtsbücher, Clark, Münkler, Kershaw etwa, die uns das Zwanzigste Jahrhundert zu erklären versuchen. Das Hundertjahr-Gedenken an den Ausbruch des 1. Weltkrieges hat uns mit sehr wertvoller, reich dokumentierter Literatur versorgt. Ist sie hinreichend? Ich meine nicht. Wer noch etwas weitergehen und eine betont persönliche, gleichzeitig aber...
Ich hatte viel Bekümmernis
“Ich hatte viel Bekümmernis in meinem Herzen; aber Tröstungen erquicken meine Seele.”  I. Ja – wenn es dann einmal soweit sein soll, dass ich Gott von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen werde, dann schon am liebsten genau so: Wie der atemberaubende Schluss dieser Kantate, entfesselt, unbekümmert, frei von Zweifeln, vielstimmig-einstimmig jubelnd. Johann Sebastian...
Freiheit und Macht
Eine Prognose des Historikers Fukuyama zum «Ende der Geschichte» hat sich als grundlegend falsch erwiesen. Freiheit ohne Macht erstirbt infolge des Machtanspruchs anderer. Gastkommentar von Konrad Hummler Die wohl gewagteste Äusserung, die ein Geschichtswissenschafter überhaupt von sich geben kann, ist der Abschied von dem, was sein Studienobjekt ist: der Lauf der Zeit auf diesem Erdball...
Was bedeuted Ihnen Freundschaft?
Was sind denn Freunde überhaupt? Ganz sicher nicht das, was in den social media als “friends” gehandelt wird. Auch nicht das, was man auf Parties trifft oder was im wirtschaftlichen Bereich Geschäfts-, im politischen Leben Parteifreunde sind. Um mehr als bessere oder auch schlechtere Bekanntschaften geht es da nicht. Mit...
Schlafes unruhige Schwester
„Darf ich Sie um Ihre Bekanntschaft bitten? Ich habe noch selten jemanden so schön schlafen sehen.“ Der mir dies in der Eisenbahn sagte, musste es wissen. Er stellte sich als international anerkannter Schlafforscher mit leicht ungarischem Akzent vor. Ich hatte soeben das absolviert, was man heute als Power Nap bezeichnet,...
Appenzeller werden, Appenzeller sein
Appenzeller im eigentlichen Sinne bin ich nicht. Nur Zugewanderter, Wahl-Appenzeller also. Auf der Suche nach einem Zuhause für eine junge Familie, abseits des St. Gallischen, wo es als Privatbankier auf Distanz zu leben galt zu den Kunden und wo immer noch der lange politische Schatten meines Vaters lag, wurden meine...